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Eintracht Frankfurt: Fredi Bobic zu Meier-Demo: «Jeder kann tun, was er will»

Eintrachts Sportvorstand Fredi Bobic hat distanziert auf die angekündigte Kundgebung für den Verbleib von Fußball-Idol Alexander Meier am Sonntag reagiert.
Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic. Foto: Marijan Murat/Archiv Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic.

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat distanziert auf die angekündigte Kundgebung für den Verbleib von Fußball-Idol Alexander Meier am Sonntag reagiert. «Ich habe gehört, dass es eine Demonstration gibt», sagte der 46-Jährige am Donnerstag bei seiner Vorstellung als Botschafter Frankfurts für die Fußball-EM 2024 und fügte kühl hinzu: «Wir leben in einer Demokratie. Jeder kann tun, was er will.»

Er sei am Sonntag nicht in der Stadt. «Ich arbeite für Eintracht Frankfurt, um eine starke Mannschaft für die neue Saison zusammenzubekommen», sagte Bobic. Der 35 Jahre alte Meier hatte nach der abgelaufenen Saison keinen neuen Vertrag beim Bundesligisten und DFB-Pokalsieger erhalten.

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