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Eintracht Frankfurt: Kovac nimmt 23 Spieler mit nach Berlin - Meier dabei

Eine erste kleine Vorauswahl in seinem Kader hat Eintracht-Trainer Niko Kovac vorgenommen. 23 Spieler sind am Donnerstagabend nach der letzten Trainingseinheit in Frankfurt mit der Lufthansa nach Berlin geflogen.
Sie kehren nach Berlin zurück: Marco Russ (links) und David Abraham. Foto: Bernd Thissen (dpa) Sie kehren nach Berlin zurück: Marco Russ (links) und David Abraham.

Eine erste kleine Vorauswahl in seinem Kader hat Eintracht-Trainer Niko Kovac vorgenommen. 23 Spieler sind am Donnerstagabend nach der letzten Trainingseinheit in Frankfurt nach Berlin geflogen. Nicht im engeren Kreis stehen der gesperrte Gelson Fernandes, der erkrankte Danny Blum sowie Leon Bätge, Aymen Barkok, Daichi Kamada und Marijan Cavar. Mit dabei sind Makoto Hasebe, Alex Meier, Timmy Chandler und Marco Fabián, die zuletzt auf Schalke nicht im Kader gestanden hatten. Am Samstag muss Kovac dann fünf weitere Spieler streichen, zugelassen sind fürs Endspiel achtzehn Spieler. Sollte es eine Verlängerung geben, könnte dann, anders als in der Bundesliga ein vierter Spieler eingewechselt werden. Das Abschlusstraining findet am Freitagabend um 18 Uhr im Olympiastadion statt. 

Bilderstrecke Eintracht Frankfurt: Tränen, Titel und Triumphe
Titel, Tränen und Triumphe: Seit der ersten und einzigen deutschen Meisterschaft im Jahre 1959 blickt die Frankfurter Eintracht auf eine wechselhafte Historie zurück. Grund für uns, ein wenig im Archiv zu stöbern und Ihnen die größten Erfolge, die schmerzhaftesten Niederlagen und einige Kuriositäten rund um die "launische Diva" zu präsentieren.Europapokal der Landesmeister: 1960 schafft es die SGE bis ins Finale. Dort treffen die Hessen auf Real Madrid, das mit Alfredo di Stefano, Ferenc Puskás oder José Santamaría, um nur einige zu nennen, über zahlreiche Spieler von Weltklasseformat verfügt. Doch zunächst . . .. . . jubeln die Hessen: Richard Kress bringt die Adler vor einer gigantischen Kulisse von 135.000 Zuschauern im Glasgower Hampden Park in der 18. Spielminute in Führung.

Zum Flug hatten sich die Spieler ganz schick machen müssen. Anzug und Krwatte war als Dresscode ausgegeben worden. Am Flughafen wurde die Mannschaft vom Eintracht- Bus abgeholt, der auch das gesamte Gepäck schon in die Hauptstadt gebracht hat. Quartier bezogen hat die Eintracht im Sheraton-Hotel, erst nach dem Finale wird die Mannschaft zum Bankett ins Ritz wechseln.  (pes)

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