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1. FFC Frankfurt: 4:0 – FFC-Frauen zeigen bisher beste Saisonleistung

Nicht nur vom Ergebnis, auch spielerisch haben die Bundesliga-Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt beim 4:0 (2:0)-Sieg gegen Werder Bremen gestern ihre beste Saisonleistung gezeigt. Foto: OB (imago sportfotodienst) Nicht nur vom Ergebnis, auch spielerisch haben die Bundesliga-Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt beim 4:0 (2:0)-Sieg gegen Werder Bremen gestern ihre beste Saisonleistung gezeigt.
Frankfurt. 

Nicht nur vom Ergebnis, auch spielerisch haben die Bundesliga-Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt beim 4:0 (2:0)-Sieg gegen Werder Bremen gestern ihre beste Saisonleistung gezeigt. „Ich bin selten zufrieden. Aber diesmal muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen“, sagte Trainer Niko Arnautis anerkennend. Die Leistung vor dem Seitenwechsel bezeichnete er als einen weiteren Schritt der Verbesserung. Nach der Pause sah er zwar einige schwächere Minuten. Doch was „beide Teams auf dem schwer bespielbaren Boden leisteten, war schon stark.“

Jeder Treffer fiel auf andere Art und Weise. Das 1:0 war ein strammer 28-Meter-Freistoß von Laura Störzel. Das 2:0 eine wunderschöne Kombination: Ana-Maria Crnogorcevic spielte geschickt zu Jackie Groenen, die Europameisterin tunnelte eine Abwehrspielerin und schob den Ball ins Netz. Das 3:0 fiel nach einem Eckball, die Bremer Defensive bekam den Ball nicht weg und Kathrin Hendrich traf mit dem Innenfuß. Den Schlusspunkt setzte die eingewechselte Lise Munk mit einem schönen Direktschuss.

Diskussionen gab es nur bezüglich der Höhe des Sieges. „Bremen hat für einen Neuling sehr couragiert und strukturiert gespielt, hatte auch gute Chancen. Der Frankfurter Sieg fiel zu hoch aus“, meinte das ehemalige Eintracht-Idol Ansgar Brinkmann. „Wer hinten so unbedarft mit Ballverlusten spielt, statt die Kugel einfach wegzuschlagen, darf sich über die Gegentreffer nicht wundert“, konterte die frühere National-Torfrau Silke Rottenberg. „Verdient, aber zu hoch“, bezeichnete Werder-Trainerin Carmen Roth die Niederlage. „Ich finde, das 4:0 hat gepasst. Wir haben uns noch das eine oder andere Tor für nächste Woche aufgespart“, erwiderte Arnautis. Dann gastiert sein FFC am Sonntag beim punktgleichen Titelverteidiger VfL Wolfsburg.

Frankfurt: Haeberlin – Hendrich, Störzel, Prießen, Sandvej – Gronen (87. Emmerling), Schmidt, Pawollek – Agg (67. Gidion), Yokoyama (75. Munk), Crnogorcevic. – SRin: Wacker (Marbach). – Zuschauer: 1050. – Tore: 1:0 Störzel (11.), 2:0 Groenen (40.), 3:0 Hendrich (61.), 4:0 Munk(90.).

(löf)
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