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FSV-Tribüne vor Baustart

Es kommt Bewegung in den Neubau der Tribüne des FSV-Stadions. Dem Vernehmen nach sind drei Generalunternehmer in die engere Wahl gekommen. Am Freitag wird die endgültige Entscheidung fallen, am Montag soll der Gewinner präsentiert werden.
Ein Generalunternehmer für das FSV-Stadion ist gefunden.	Foto: Weis Ein Generalunternehmer für das FSV-Stadion ist gefunden. Foto: Weis
Frankfurt. 

Das Erfreuliche bei den drei Firmen, die in die Endrunde bei der Ausschreibung kamen – sie sehen sich in der Lage, die Arbeiten im Stadion unterhalb der bereitgestellten 10,5 Millionen Euro ausführen zu können. Einer der Unternehmer bleibt sogar signifikant unter 10 Millionen Euro – auf diesen Kandidaten wird es wohl hinauslaufen. Die FAAG, eine Tochter der städtischen ABG Frankfurt Holding, hatte die Arbeiten europaweit ausgeschrieben.

An diesem Freitag wird dann in der Magistratskommission unter den Dreien der wirkliche Gewinner bestimmt. Die beiden anderen haben dann 14 Tage Zeit, gegen diese Entscheidung Widerspruch einzulegen. Danach soll das Stadtparlament seine Zustimmung geben. Und dann kann mit den Arbeiten begonnen werden.

Soweit der offizielle Weg. Sportdezernent Markus Frank wollte den Gewinner der Ausschreibung eigentlich bereits im August dem Stadtparlament vorstellen und diesen dort bestätigen lassen. An der Zustimmung der Stadtverordneten wird aber nicht gezweifelt – schließlich ist das vorgegebene Budget ja nicht überschritten. Ob das wirklich so bleibt, steht in den Sternen.

Allein – es könnte durch die verzögerte Zustimmung zu Terminschwierigkeiten kommen. Entscheidet das Parlament erst im September, würden die notwendigen Vorarbeiten wahrscheinlich nicht mehr vor Wintereinbruch ausgeführt werden können. Sportdezernent Markus Frank (CDU) ist aber zuversichtlich, dass er die Vorlage mit dem ausgewählten Unternehmer in der nächsten Stadtverordnetenversammlung durchbringen kann. Erstes Problem dabei: Die Sitzung ist spät, am 29. September. Zweites Problem: Es ist eine Zweidrittelmehrheit notwendig, um das Thema auf die Tagesordnung zu bekommen.

Insider gehen davon aus, dass es schon davor zu Abriss- und Aufräumarbeiten am Bornheimer Hang kommen wird. Auch der ausgewählte Generalunternehmer wird wohl bereits die notwendigen Betonteile gießen, um den angedachten Eröffnungstermin zur Fußballsaison 2012 halten zu können. Bestätigen wird dies aber niemand. . . b.to

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