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FSV Frankfurt: Gegen Möhlmann: FSV Frankfurt will Absturz endlich stoppen

Benno Möhlmann. Foto: Uli Deck/Archiv Benno Möhlmann. Foto: Uli Deck/Archiv
Frankfurt/Main. 

Die Negativserie des FSV Frankfurt soll in der 3. Fußball-Liga ausgerechnet gegen den ehemaligen Trainer Benno Möhlmann enden. Am Dienstagabend (19.00 Uhr) spielt der Tabellen-17. beim punktgleichen Abstiegskampfkonkurrenten Preußen Münster.

„Wir müssen aufpassen, dass wir nicht weiter hinten reinrutschen. Es geht nicht um Schönspielereien oder taktische Finessen, vielmehr muss sich die Mannschaft jetzt mit aller Gewalt gegen diesen Abwärtstrend stemmen”, sagte Gino Lettieri, der das Traineramt beim FSV als Nach-Nach-Nachfolger von Möhlmann erst in der vergangenen Woche übernommen hat. „Als Tabellennachbar wird das Spiel gegen Preußen Münster ein ganz wichtiges. Münster ist in einer ähnlichen Situation wie wir. Die beiden Spiele in Münster und beim VfR Aalen werden auch ein bisschen die Marschrichtung vorgeben.”

Als 17. der Tabelle ist der FSV nur durch das bessere Torverhältnis von den Preußen und dem SC Paderborn auf den Abstiegsplätzen getrennt. Doch während diese beiden Rivalen schon seit Monaten gegen den Abstieg spielen, ist der Zweitliga-Absteiger aus Frankfurt erst durch eine Sieglos-Serie nach der Winterpause wirklich in Gefahr geraten. „Es hat nicht alles mit Fußball zu tun. Das ist in gewisser Weise auch eine Kopfsache, aus der wir raus kommen müssen, um den Abwärtstrend zu stoppen”, sagte Lettieri.

Möhlmann, der den FSV von 2011 bis 2015 in der 2. Bundesliga trainierte, geht mit der Drucksituation im Abstiegskampf gelassen um. „Im März wird noch keiner absteigen”, sagte der 62-Jährige. „Wir haben das nötige Selbstbewusstsein, um die Lage zu meistern.”

(dpa)
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