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DEL 2: Frankfurter Löwen im Viertelfinale gegen Kassel Huskies

Von Im Play-off-Viertelfinale der Deutschen Eishockey-Liga 2 kommt es zum Duell der Erzrivalen aus Frankfurt und Kassel.
Am Ende der Hauptrunde wurde es gemütlich: Der Frankfurter Eishockeyprofi Wade MacLeod dreht mit seiner Tochter Ava nach dem Sieg über Bad Tölz eine Ehrenrunde. Foto: pressehaus/heinen (www.bild-pressehaus.de) Am Ende der Hauptrunde wurde es gemütlich: Der Frankfurter Eishockeyprofi Wade MacLeod dreht mit seiner Tochter Ava nach dem Sieg über Bad Tölz eine Ehrenrunde.
Frankfurt. 

Auch wenn es in Frankfurt bei der Partie zwischen den Löwen und dem EC Bad Tölz um nichts mehr ging, blieb die Spannung an diesem letzten Spieltag der Deutschen Eishockey-Liga 2 nicht auf der Strecke. Mehr als der 8:4-Sieg der Gastgeber interessierten die anderen Resultate. Die ergaben, dass in dem am 13.März beginnenden Play-off-Viertelfinale Hauptrunden-Primus Riessersee und Bietigheim auf ihre Gegner warten müssen, während es die Löwen mit den Kassel Huskies zu tun bekommen. Die Roten Teufel Bad Nauheim, die Ravensburg 5:3 bezwangen, müssen nach Kaufbeuren.

Das erste Tor des gestrigen Spieltages fiel am Ratsweg. Der Ex-Frankfurter Thomas Schenkel musste auf die Strafbank (4.) und Lukas Koziol machte nur elf Sekunden später das 1:0. Es war das 200. Saisontor der ohne Dominik Tiffels (spielte in der DEL für Köln) sowie ohne die leicht angeschlagenen Mike Card und Martin Schymainski angetretenen Löwen. Das war um 18.34 Uhr: Da hießen die Viertelfinalpaarungen Bad Nauheim – Kassel und Frankfurt – Kaufbeuren. Weil die Roten Teufel durch einen Treffer von Radek Krestan in Führung gegangen waren. Um 18.45 gerieten die Huskies gegen Bietigheim in Rückstand. Nun wären sie der Gegner der Löwen gewesen.

In Frankfurt ging das Scheibenschießen weiter. Wade MacLeod (9.), Clarke Breitkreuz (10.), Pat Jarrett (14.) Brett Breitkreuz (23.) nahmen die Gästegeschenke dankbar an. Dann ließen die Löwen das Tempo raus. Und die Oberbayern kamen durch Joonas Vihko (20.), Casey Borer (28.) und Andreas Schwarz (33.) heran. Sobald die Löwen die Handbremse gelöst hatten, ging es wieder los. Mac Leod (36.) und Clarke Breitkreuz (38.) sowie Koziol (47.) waren erfolgreich, den Schlusspunkt setzte der Tölzer Chris St. Jacques (54.).

Die 4664 Zuschauer, darunter 500 Leser der Frankfurter Neuen Presse, nahmen die zwischenzeitliche 5:1-Führung dankbar zur Kenntnis, wollten aber vor allem über die anderen Spiele informiert werden. Neues gab es aus dem Allgäu: Kaufbeuren traf gegen Dresden und war nun Gastgeber von Bad Nauheim. Eine weitere Minute später traf auch Kassel, was für die Roten Teufel bedeute, dass sie auf Frankfurt trafen, Kassel hingegen nach Kaufbeuren müsste.

Um 19.34 Uhr tauschten die hessischen Rivalen erneut. Bietigheim ging in Kassel in Führung und beförderte die Schlittenhunde aktuell nach Frankfurt. Aber nicht lange. Das 1:3, das die Nordhessen kassierten, spielte keine Rolle, das 1:1 von Ravensburg hingegen schon. Nun lagen die Wetterauer auf Platz sechs, mussten um die Play-offs aber zittern.

Das änderte sich um 19.50 Uhr. Krestan gelang sein zweiter Streich. Damit schickte der Ex-Frankfurter sein Team wieder ins Allgäu. Und als Marcel Brandt kurz nach 20 Uhr vor 3312 begeisterten Fans das 3:1 besorgte, waren die Kurstädter mit den Gedanken schon irgendwo bei Stuttgart. Um 20.30 Uhr wurde erst einmal die Bremse angezogen, Ravensburg kam heran. Aber die Treffer von Reimer und Livingston sorgten dafür, dass um 20.58 Uhr die Würfel gefallen waren.

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