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Frankfurt siegt und siegt und siegt…: In Freiburg wiederholen die Löwen das 6:2

Von Die Siegesserie der Löwen Frankfurt hält an. Am Freitag gewannen sie das zweite Match der Best-of-Seven-Viertelfinalserie bei den Wölfen Freiburg 6:2 (2:0 ,2:1 2:1). Also mit dem gleichen Resultat wie das Auftaktspiel in Frankfurt.
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Die Siegesserie der Löwen Frankfurt hält an. Am Freitag gewannen sie das zweite Match der Best-of-Seven-Viertelfinalserie bei den Wölfen Freiburg 6:2 (2:0 ,2:1 2:1). Also mit dem gleichen Resultat wie das Auftaktspiel in Frankfurt. „Die Jungs haben 60 Minuten lang konzentriert gespielt“, lobte sein Team Trainer Paul Gardner. Es war bereits der neunte Triumph seiner  Löwen in Folge. Am Sonntag um 16 Uhr geht es in den Play-offs weiter. Frankfurt empfängt die Breisgauer am Ratsweg mit einem 2:0-Vorsprung. „Da erhoffe ich mir eine ähnlich starke Leistung2, sagte nach dem Match in Freiburg Gardner. Um ins Halbfinale zu gelangen, werden vier Siege benötigt.

Gegenüber dem ersten Duell in Frankfurt gab es drei Änderungen. Bei Freiburg war der tschechische Torjäger Duda wieder dabei, dafür hat sein Landsmann Lukas Mensator nur auf der Bank gesessen. Seinen Platz zwischen den Pfosten nahm dem jungen Marco Wölfl ein. Bei Frankfurt fehlte überraschend Christoph Gawlik – über die Art der Verletzung schwiegen sich die Löwen-Verantwortlichen, wie in den Play-offs üblich, aus - dafür kehrte der lange Zeit als überzähliger Ü24-Spieler auf die Tribüne verbannte Eddy Rinke-Leitans ins Team zurück.

Die Löwen sorgten sofort für klare Verhältnisse, Nach drei Minustand es bereits 2:0 für die Gäste, die von Anfang an druckvolles Eishockey zeigten. Den Führungstreffer markierte Brett Breitkreuz, der im Slot lauernd absahnte, nachdem Wölfl den Bauerntrickversuch von Joel Keussen abgewehrt hatte. Nur 27 Sekunden später traf Roman Pfennings aus spitzem Winkel über Wölfls Schulter.

Die Freiburger benötigten etwas Zeit, um den Schock zu überwinden. Erst nach zehn Minuten wagten sie sich selbst nach vorne. Doch der seit Wochen überragende Torwart Brett Jaeger hielt stand.

Nachdem trotz starken Powerplays die Überzahlsituation nicht zum Erfolg geführt hatten, erhöhten Clarke Breitkreuz (26). Und CJ Stretch jeweils nach einem Solo auf 4:0 (33.). Zwar konnten die Wölfe mit etwas Glück verkürzen – Lukas Laub stolperte und fiel, wodurch Enrico Saccomani freie Bahn auf dem Weg zum 1:3 bekam (37.), doch an der Überlegenheit der Gäste änderte sich nichts.

Nach der letzten Pause stand bei den Gastgebern im Tor die etatmäßige Nummer eins Mensator. Freiburg spielte nun offensiver, die 3076 Zuschauer witterten nun ein wenig Morgenluft. Alexander Brückmann verkürzte in der 46. Minute auf 2:4. Doch bei den Löwen  gab es keinen Grund zur Unruhe. Als Saccomani in die Kühlbox musste, nutzten die Hessen die nummerische Überlegenheit zum 5:2 durch Clarke Breitkreuz aus (54.). Und als Mensator dreieinhalb Minuten vor Schluss sein Tor verließ und die Gastgeber mit sechs Feldspielern agierten, sorgte Clarke Breitkreuz 30 Sekunden vor der Sirene für seinen dritten Eintrag in die Torjägerliste.  
 
 
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